Bereits 8. Mal spendeten wir die Mitglieder des Handwerksausschusses ihr Fahrgeld zur Sitzungsteilnahme für einen guten Zweck.
Spende 2014
Die Spende 2014 über 700,-Euro ging an die Diakonie in Kaiserswerth
für die Jugendarbeit.
Spende 2013
IG Metall Düsseldorf-Neuss
Örtlicher Handwerksausschuss spendet 1.240 € an die
Altstadt-Armenküche e. V.

Spendenübergabe am 9. Januar 2013 (von links nach rechts: Heinz Hassel, Gewerkschaftssekretär, Paul Schölzel, Mitglied des Handwerksausschusses, Frau Gather, Düsseldorfer Armenküche)
Der Handwerksausschuss hat Frau Gather von der Düsseldorfer Armenküche zu seiner ersten Sitzung im Jahre 2013 eingeladen.
Neben der im Jahre 2012 gesammelten 1.000 € wurden während der Sitzung noch einmal spontan 240,-- € gesammelt, so dass Frau Gather insgesamt eine Betrag von 1.240,-- € für die Arbeit der Altstadt-Armenküche übergeben wurden.
Spende 2012
IG Metall Düsseldorf-Neuss
Örtlicher Handwerksausschuss spendet 1000 € an Flingern mobil e. V.

Diakon Klaus Kehrbusch im Gespräch mit Mitgliedern des HWA bei der Geldübergabe.
Bereits zum 6. Mal spendeten die Mitglieder des Handwerksausschusses ihr Fahrgeld zur Sitzungsteilnahme für einen guten Zweck.
In der Sitzung des Handwerksausschusses am 1. Februar überreichten die Kollegen insgesamt 1000 € an Herrn Klaus Kehrbusch, Diakon der kath. Kirche, für den Verein „Flingern mobil e. V.“
Der gemeinnützige Verein Flingern mobil wurde 1997 von den katholischen Gemeinden in Düsseldorf-Flingern gegründet. Auslöser war die Drogenproblematik in Flingern und den angrenzenden Stadtteilen. Heute bietet Flingern mobil vor Ort ein breit gefächertes Spektrum an Hilfsangeboten: Für Kinder und Jugendliche, Frauen, Familien und Alleinerziehende, Wohnungslose, Senioren, Behinderte, Suchtkranke, Arbeitssuchende, ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen sowie Sozialhilfeberechtigte.
Im „Märchenmobil“ lernen die Kinder durch die Beschäftigung mit Märchen und Geschichten wie man ohne Drogen und Gewalt mit schwierigen Situationen zurecht kommt. Der eigens dafür angefertigte Anhänger von Flingern mobil ist dabei Kreativwerkstatt, Probenraum, Requisitenkammer und Bühne zugleich. Damit bietet er eine Traum- und Fantasiewelt, in der Kinder den kreativen Umgang mit Problemen spielerisch erfahren und ausprobieren können.
Nie langweilig wird es an fünf Nachmittagen in der Woche. Dann mach das bunte Spielmobil an verschiedenen Plätzen halt und alle Kinder sind willkommen, die Freude am kreativen Spielen haben: Ob Zirkus, Windspiele oder Kostümwerkstatt, jeder Monat steht unter einem anderen Motto.
Mit dem Streetwork-Bus ist Flingern mobil vor Ort. Ganz gleich, ob die Drogenabhängigen konkrete Hilfe benötigen oder einfach ein Gespräch suchen, die Streetworker/innen von Flingern mobil hören gut zu, zeigen Möglichkeiten auf, leisten Erste Hilfe, vermitteln Schlafplätze u.v.a.m.
Auch Menschen, die nicht pflegebedürftig sind, brauchen häufig Hilfe im Alltag. Der Mobile Soziale Dienst von Flingern mobil kümmert sich um alte und behinderte Menschen in ihrem Zuhause. Unter anderem auch Arbeitssuchende übernehmen diese Aufgaben. Sie erledigen z.B. Einkäufe und Behördengänge, begleiten bei Spaziergängen, Arztbesuchen und zu Gottesdiensten. Vor allen Dingen bringen sie Zeit für die Menschen mit – für ein Gespräch oder auch um aus der Zeitung vorzulesen
. Wer mit wenig Geld auskommen muss, für den wird schon frisches Obst oder ein gesundes Brot zum Luxusgut. Der Laden von Flingern mobil bietet Lebensmittel und Artikel des täglichen Bedarfs zu besonders günstigen Preisen an. Hier wird durch eine besondere Einkaufsmöglichkeit geholfen, bei denen die Menschen mit geringem oder gar keinem Einkommen Kunden und nicht Bittsteller sind. Dies gelingt, weil die Waren von Herstellern, Lieferanten und Süpermärkten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Und bei einer Tasse Kaffee bietet Der Laden auch eine Möglichkeit zu Begegnung und Gesprächen.
Weiterhin unterstützt Flingern mobil durch Hilfen und zusätzliche gemeinnützige Arbeit Arbeitssuchende, die gerne wieder eine feste Arbeit haben wollen oder in Zusammenarbeit mit verschiedenen Grundschulen eine verlässliche Ganztagsbeteuung.
Flingern mobil hat sich ein solidarisches und gerechtes Miteinander zum Ziel gesetzt. Sie arbeiten mit Menschen und für sie – ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion oder Herkunft. Auf der Grundlage ihres christlichen Glaubens wird jeder Mensch bedingungslos angenommen und es wird niemand aufgegeben.
Bei Flingern mobil sind Hilfesuchende wie auch Helfer/innen jederzeit willkommen.
Spende 2011
IG Metall Düsseldorf-Neuss Örtlicher Handwerksausschuss spendet 1000 € an die Armenküche in der Düsseldorfer Altstadt
In diesem Jahr entschieden die Kollegen, dass die insgesamt 1000 € an die Armenküche in der Düsseldorfer Altstadt gespendet werden soll.
Rechtlicher Träger der Armenküche ist ein kleiner freier Verein, eingetragen beim Amtsgericht und vom Finanzamt als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Die Mitglieder des Vereins sind mehrheitlich ehrenamtlich Mitwirkende.
Die Armenküche lebt ausschließlich von privaten Spenden, diese sind die Grundlage ihrer Existenz, öffentliche Zuschüsse erhält sie nicht.
Bezahlt werden müssen die teilzeitbeschäftigten Angestellten, Nahrungsmittel – sofern sie nicht gespendet werden – und die Sachmittel.
In der Armenküche arbeiten über 60 Ehrenamtliche: Sie kochen, schälen, putzen, bedienen, reden mit den Gästen. Junge und Alte, Frauen und Männer arbeiten mit. Darunter sind ebenso Berufstätige wie Rentenempfänger, Arbeitslose, Hausfrauen und Studierende. Das Kriterium für alle: Sinnvolle Arbeit, die Spaß macht. Koordiniert wird die Küchenarbeit von drei in Teilzeit beschäftigten Leitungskräften. Eine Sozialarbeiterin sichert fachliche Beratung und vermittelt in weiterführende Hilfen.
Es gibt in der Armenküche jeden Mittag für etwa 100 bis 120 – meist wohnungslose – Arme eine leckere, gesunde und warme Mahlzeit und etwas zu trinken. Die Gäste werden um eine Spende von 50 Cent für ein Essen gebeten. Ihren Gästen Respekt entgegen zu bringen und für eine menschliche Atmosphäre zu sorgen, ist den Helfern besonders wichtig.
Für weitergehende Sorgen und Probleme wird sozialarbeiterische Beratung und Begleitung angeboten. Viele Menschen kommen mit ihren Problemlagen alleine nicht klar. Gesunde und ausreichende Ernährung fehlt erschreckend Vielen, insbesondere den Menschen, deren Lebensmittelpunkt „die Straße“ ist. Hier setzt das Angebot der Armenküche ein: ohne Bedingungen, für alle Bedürftigen offen. Wer Gast in der Armenküche ist, findet darüber oft den Weg zu weitergehenden Hilfen. Die Armenküche versteht sich als Lobby und Sprachrohr für Arme, tritt für die Rechte aller Menschen ein, bringt die Erfahrungen ein in Politik und Öffentlichkeit und regt Verbesserungen im Hilfesystem an.
Die Altstadt-Armenküche e. V. unterstützt Menschen – und sie braucht Unterstützung vieler Menschen. Wer ebenfalls helfen möchte, kann sich unter www.armenkueche.de informieren.
Spende 2010
IG Metall Düsseldorf-Neuss
Örtlicher Handwerksausschuss spendet 1000 € an das Projekt "Engeltjies in Namibia"
Bereits seit 4 Jahren sammeln die Mitglieder des Handwerksausschusses ein Jahr lang ihr Fahrgeld zur Sitzungsteilnahme und spenden dieses für einen guten Zweck. Für einen freien Kindergarten, der keine öffentlichen Mittel erhält, wurden die erforderlichen Brandschutzmelder beschafft und fachgerecht eingebaut. Im darauffolgenden Jahr kam der Betrag der Aktion „Brot für den Tag“ der Gemeinde St. Josef in Düsseldorf-Oberbilk zu Gute und im vorigen Jahr wurde das Frauenhaus Düsseldorf unterstützt. In diesem Jahr geht die Spende in Höhe von 1.000,-- € an das Projekt „Engeltjies“ in Namibia. Hierbei handelt es sich um ein rein privates Projekt, das bisher keine offizielle Unterstützung erhält. Obwohl Namibia auf Grund seiner Bodenschätze zu den reichen Ländern Afrikas zählt, ist es geprägt durch eine hohe Arbeitslosigkeit und ein sehr niedriges Pro-Kopf-Einkommen, welches im Durchschnitt umgerechnet ca. 40 Euro beträgt und wovon 4-5 Personen überleben müssen. Hiervon ist insbesondere die schwarze Bevölkerung betroffen - trotz der schwarzen Regierung. In vielen Fällen gibt es nur eine Mahlzeit am Tag, bestehend aus Maisbrei, aber manchmal selbst das nicht. Viele Kinder hungern am Wochenende und bekommen nur im Kindergarten regelmäßig Essen. Um endgültig mit der Apartheid und Fremdherrschaft abzuschließen wurde als „neutrale“ Sprache Englisch zur Amtssprache erhoben. Ein Großteil der schwarzen Bevölkerung kann weder lesen noch schreiben und beherrscht ausschließlich die Stammessprache. Jedes Kind muss nun neben seiner Stammessprache in der Schule Englisch lernen, Afrikaans kann als Zweitsprache gewählt werden. Zeitgleich mit der Unabhängigkeit und der Einführung von Englisch als Amtssprache wurden die staatlichen Kindergärten abgeschafft, ausschließlich private Kindergärten können noch besucht werden. Theoretisch auch von schwarzen Kindern - wenn ihre Eltern die finanziellen Mittel aufbringen könnten, die in der Regel mehr als das durchschnittliche monatliche Einkommen betragen. Für die weißen Bewohner von Namibia kein Problem, da sie über ausreichende Einkommen verfügen können. Das Projekt „Engeltjies“ setzt genau hier an. Damit auch die Kinder der schwarzen Bevölkerung eine Chance haben, die Vorschule und Schule besuchen zu können, werden in diesem privaten Projekt drei Kindergärten unterstützt. Das Geld wird unter anderem für Instandhaltungen, Verbrauchsmaterialen aber auch für Bauvorhaben dringend benötigt.
Spende 2009
IG Metall Düsseldorf-Neuss
Örtlicher Handwerksausschuss spendet 930 € an das frauenhaus düsseldorf

Bereits im dritten Jahr in Folge haben die Mitglieder des Handwerksausschusses der IG Metall Düsseldorf-Neuss ihr Sitzungs-Fahrgeld ein Jahr lang gesammelt und für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt. Anfang 2007 wurde für einen freien Kindergarten die vom Brandschutz vorgeschriebenen Brandmelder und die fachgerechte Installation gespendet, da der Kindergarten aus eigenen Mitteln die Auflagen nicht erfüllen konnte. Anfang 2008 wurde der Aktion „Brot für den Tag“ der Gemeinde St. Josef in Düsseldorf-Oberbilk ein Betrag von 1.300 € übergeben. Dieses Mal ging eine Spende in Höhe von 930 € an das Frauenhaus Düsseldorf. Das Frauenhaus Düsseldorf ist eine Enrichtung des gemeinnützigen Vereins „Frauen helfen Frauen e.V.“.Hier werden körperlich und seelisch bedrohten und misshandelten Frauen und ihren Kindern in akuten Notsituationen Schutz und Hilfe gewährt, indem sie im Frauenhaus, dessen Ardresse natürlich nicht bekannt ist, vorübergehend Unterkunft finden. Es wird ihnen dort geholfen, ihr Leben selbst zu gestalten (Hilfe zur Selbsthilfe), indem sie Unterstützung und Aufklärung über ihre rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten erhalten sowie bei der Erledigung der notwendigen Formalitäten. Die Betroffenen können so lange dort bleiben, bis sie nicht mehr gefährdet sind und eine eigene, sichere Wohnmöglichkeit für sich und ihre Kinder gefunden haben. Finanziell wird der Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“ unterstützt durch die Stadt Düsseldorf und das Land NRW: Auf Grund der Landesmittelkürzung ist der Verein aber zunehmend auf Spenden angewiesen, um steigende Kosten für das Haus und Personal abzudecken. Auch Sachspenden, wie gut erhaltende Damen und Kinderkleidung, Spielsachen sowie Hausrat aller Art (Geschirr, Handtücher, Bettwäsche, Lampen, kleine Küchengeräte etc.) werden immer wieder benötigt und sind als „Startkapital“ für alle Frauen in ihren neuen Wohnungen eine große Hilfe. Neben den Fahrgeldern wurde durch Einzelspenden der Betrag auf 930 € aufgestockt. Der Handwerksausschuss überreichte den Betrag in seiner Januar-Sitzung an Frau Weiß, Vorsitzende des Vereins „Frauen helfen Frauen e.V.“
Spende 2008
IG Metall Düsseldorf-Neuss Örtlicher Handwerksausschuss
spendet 1.300 € an „Brot für den Tag“

Die Mitglieder des Handwerksausschusses der IG Metall Düsseldorf-Neuss haben vor einigen Jahren beschlossen, ihr Sitzungs-Fahrgeld ein Jahr lang zu sammeln und zu spenden. Auf die Aktion „Brot für den Tag“ der Gemeinde St. Josef in Düsseldorf-Oberbilk aufmerksam geworden, haben die Kollegen sich sachkundig gemacht und mit den Organisatoren Kontakt aufgenommen.
Seit 1999 gibt es „Brot für den Tag“ der Gemeinde St. Josef. Hier werden, unterstützt durch die „Düsseldorfer Tafel“ zweimal wöchentlich an Bedürftige kostenfrei Lebensmittel ausgegeben. Von Spendengeldern werden noch zusätzlich Milch, Margarine, Öl, Nudeln, Reis, Brot, Konserven, usw. eingekauft. Hiervon dürfen sich die Anspruchsberechtigten wöchentlich jeweils 4 Teile aussuchen. Nachdem anfangs 30-40 Personen unterstützt wurden, sind es heute bereits ca. 250 Menschen, und es werden täglich mehr. Neben Obdachlosen und Hartz IV-Empfängern steigt die Zahl der bedürftigen Rentner.
Neben den Fahrgeldern wurde durch Einzelspenden der Betrag auf 1.300 € aufgestockt. Der Handwerksausschuss überreichte den Betrag in seiner Februar-Sitzung an Frau Jensch, eine der vielen ehrenamtlichen Helfer/-innen.
